Aktuelles

  • Ein Hinweis in eigener Sache

    Weil es zur Zeit eigentlich nichts zu berichten und voranzukündigen gibt, herrscht auf unserer Homepage notgedrungen ziemliche Flaute. Immerhin reift das Pressearchiv ungebremst vor sich hin. Da sind jetzt mittlerweile zu viele Artikel zusammengekommen, als dass man sie würde alle durchblättern wollen, um einen bestimmten Eintrag zu finden. Wir dürfen Sie deshalb ausdrücklich auf die Suchfunktion aufmerksam machen. Wenn Sie z.B. in das leere Feld links oberhalb der Bildleiste den Begriff "Mühle" eingeben, werden Ihnen alle Presseartikel angezeigt, in deren Überschrift dieses Wort (zur Gänze oder auch nur als Wortbestandteil) enthalten ist.

    Und was die Bildleiste selber anbelangt: Die Fotos "laufen" ja wie bei einem Diavortrag. Wenn Sie jedoch in eines der Fotos hineinklicken, ploppt es groß auf und bleibt so lange "stehen", bis Sie es durch einen weiteren Klick auf einen der Tabs wieder zum Verschwinden bringen.

  • Die Seuche dauert an

    Auch wenn die Impfungen nun begonnen haben und sich damit eine Rückkehr in einen freiheitlicheren Umgang miteinander abzeichnet, so ist doch auch für das zweite Quartal dieses Jahres absehbar, dass alle öffentlichen Veranstaltungen tunlichst zu unterbleiben haben. Auch dem Bürgerverein sind damit die Hände gebunden. Irgendwelche Aktivitäten sind zur Zeit nicht geplant. Wie mussten selbst die Jahreshauptversammlung, die üblicherweise immer im März stattfindet, auf einen späteren, noch unbestimmten Termin verschieben.

  • Das Drama der Stiefmütterchen

    Unerschrocken stellten sich Ende März zwei führende Mitglieder des Bürgervereins dem tosenden Verkehr (der ausgerechnet auf diesem Foto nicht tost), um die Edeka-Insel frühlingshaft aufzuhübschen. Die Bepflanzung gelang und versprach blühende Resultate. Wer aber beschreibt die Enttäuschung der beiden Protagonisten (und vielleicht ja auch die des einen oder anderen Passanten), als die Stiefmütterchen binnen kurzem die Köpfe hängen zu lassen begannen?

    Bleibt natürlich die Frage, warum sie das taten. Weil wir nicht davon ausgehen wollen, ein übler Täter habe sich klammheimlich mit der Giftspritze an ihnen vergangen, drängt sich der Verdacht auf, dass einfach die dünne Erdschicht auf der Verkehrsinsel ausgelaugt und verbraucht ist und sich auch durch eine Extraportion Dünger nicht wieder revitalisieren lässt.

    Frage Nr. 2 daher: Wer tauscht die Erde aus?